Die Reise der Beluga- Wale

Das Schutzgebiet für die Beluga - Wale vor Island

Ein neues Zuhause für Little Grey und Little White

Das neue Schutzgebiet wird ab Frühjahr 2019 das Zuhause von zwei weiblichen Belugawalen, Little Grey und Little White, sein. In der Klettsvik-Bucht, einer geschützten, natürliche Bucht vor der Inselkette der Vestmannaeyjar finden sie eine neue Heimat. Ihr neuer Lebensraum ist 3,2 km² groß und mehr als 10m tief – in einem natürlichen, sub-arktisches Umfeld, das die für sie passenden Lebensbedingungen bietet.

Umweltschutz mit SEA LIFE

Uns bei SEA LIFE, liegen die Meere der Welt zutiefst am Herzen, die Tiere, die an und unter ihren Oberflächen Zuhause sind, und die Lebewesen, die wir in unserer Obhut haben. Unserem Leitwort "ERHALTEN, RETTEN, SCHÜTZEN" treu, haben wir Zuchtprogramme etabliert, die uns helfen, Tierarten besser zu verstehen, von Schwarzspitzenriffhaien, die wir in Oberhausen erfolgreich züchten, bis hin zu Königspinguinen, die in Melbourne zur Welt kommen. Wir pflegen kranke und verletzte Tiere gesund und entlassen jene, die stark genug sind, wieder in die Wildnis. Dazu gehören auch die beeindruckenden Glattschweinswale, um die sich unser Rettungs- und Pflegezentrum im SEA LIFE Busan in Südkorea kümmert.

 

Unsere Stiftung ""SEA LIFE Trust"" wurde 2013 gegründet, um Projekte und Kampagnen zu unterstützen, die einen spürbaren Beitrag zum Schutz des maritimen Lebensraums und seiner Tierwelt leisten. Hier erfährst du mehr über die Arbeit der Stiftung.

SEA LIFE gegen Plastik in den Meeren

51 SEA LIFE Standorte weltweit beteiligen sich an globaler Koalition gegen Plastik in den Meeren 
#BeatPlasticPollution

Die weltweit 51 SEA LIFE Standorte haben sich mit über 100 anderen Aquarien zusammengeschlossen, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Problem der Plastikverschmutzung der Meere zu lenken.
Die Europäische Kommission wird zusammen mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen und unter Mithilfe des Ozeanographischen Museum Monaco, der Europäischen Union der Aquarium Kuratoren, der Weltassoziation von Zoos & Aquarien, der US Aquarien Konservation Partnerschaft und der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission der UNESCO die globale Koalition koordinieren. Das Ziel ist eine Beteiligung von mindestens 200 Aquarien im Jahr 2019.

Den Aufruf zu dieser globalen Koalition zum Schutz der Meere vor Plastikmüll gab, im Auftrag der Europäischen Union, der Kommissar für Umwelt, maritime Angelegenheiten und Fischerei, Karmenu Vella, bei der 5. Internationalen Konferenz „Unsere Ozeane“ in Bali.

Alle Beteiligten der Koalition verpflichten sich, verschiedenste Maßnahmen durchzuführen, die die Verwendung von Plastik vermeidet und Aufklärung dazu betreibt. Außerdem werden Kooperationen mit potenziellen Partnern wie NGOs und Sponsoren angestrebt, um lokal, regional, national  und auch global maximale Erfolge zu erlangen.

Hintergrund der Koalition ist die große Anzahl an Plastikmüll, der die Weltmeere und deren Küsten verschmutzt und die maritime Lebenswelt bedroht. Dieses Problem soll an der Wurzel angepackt werden: bei Produktion, Verbrauch und Umgang mit Plastik.